Problemeingrenzung mit 5W1H


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Zur Problemeingrenzung wird bei der Ursachenanalyse vielfach die Fragetechnik “5W – 1H” verwendet – In der Praxis ist sie sehr einfach anzuwenden und sehr wirksam.

Vorteile

  • systematische Eingrenzung des Problems
  • Lösungsorientierter Ansatz durch das “Wie?” = 1H (“How”)
  • einfach anzuwenden

Problemeingrenzung mit 5W1H

Bei vielen Fehlerbeschreibungen fehlen wesentliche Informationen. Diese werden durch die Leitfragen 5W-1H systematisch erfragt. Die W´s und das H stammen ursprünglich aus dem englischen Sprachraum, lassen sich aber im Deutschen ebenso einfach anwenden.

  1. What is the probem?
    – Was ist das Problem?
  2. When did it turn up / was it discovered first time?
    – Wann trat es erstmalig auf / wurde es erstmalig entdeckt?
  3. Where did it turn up/ was it discovered?
    – Wo trat es auf / wurde es entdeckt?
  4. Who should be involved / discovered it?
    – Wer sollte eingebunden werden / hat es entdeckt?
  5. Why did it arise?
    –  Warum trat es auf?
  6. How to solve?
    – Wie kann es gelöst werden?

5W1H in Kombination mit anderen QM-Methoden

Gerade die beiden letzten Fragen “Warum und Wie” lassen sich oft – insbesondere bei komplexen Problemen – nicht so einfach und schnell beantworten. Hier verwenden wir häufig als weiterführende Methoden z.B. die Ursachen-Wirkungs-Analyse mit Ishikawa in Kombintion mit 5Why-Fragetechnik und die Funktionsanalyse z.B. aus der TRIZ-Methodik.

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